Im Jahre 1977 bis 1978 gründeten weise Fasnächtler die Vereinigung Zuger Chesslete. Das Ziel ist bis auf den heutigen Tag gleich: Förderung der Zuger Fasnachtszene.
Anfänglich wurde die Vereinigung durch das örtliche Gewerbe insbesondere die ansässigen Zuger Banken und diversen Interessengemeinschaften der Zuger Ladenbesitzer geleitet und finanziert. Mit den Jahren änderten sich die Strukturen. Bis auf den heutigen Tag haben aber alle Veränderungen eine positive Auswirkung auf die Zuger Chesslete.
Die Zuger Chesslete organisiert neben der Tagwache einen Schülerumzug, der durch die Zuger Stadtschulen unterstützt und gefördert wird. Durch den Tag werden weitere Anlässe organisiert wie die Metallibühne und die Bundesplatzbühne so wie dem Fiirabigprogramm im Zuger Bahnhof. Speziell für die Kleinen gibt es nach dem Umzug eine Konfettischlacht beim Bundesplatz und Kinderfasi mit Schminken beim Landesgemeindeplatz und weiteren Attraktionen.
Der Tag wird mit dem Chesselwy bis in die Morgenstunden abgerundet und wird bestimmt Jugentlichen und Erwachsenen viel Spass bereiten. Die Zuger Altstadt wird zu einem kakaphonischen Zentrum. Über 20 Guggen geben auf diversen Bühnen ihr bestes.