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Nachdenken über das koloniale Erbe

Die Wanderinstallation wird an 50 Standorten in der ganzen Schweiz während je einem Monat aufgebaut und gastiert derzeit an der 12.Station in Sarnen. Sie soll eine Ermutigung sein, uns mit dem Weltbild auseinanderzusetzen, welches aus dem Kolonialismus hervorging und uns mental geprägt hat.

Das Schema der Installation ist überall gleich: zwischen farbig bemalten Haselstauden sind drei Seile gespannt. Am obersten Seil befinden sich schwarz eingefärbte Kleidungsstücke, wie sie die Versklavten bei ihrer Deportation in Weiss getragen hatten. Am mittleren Seil sind historische Texte zu den Themen Söldnerwesen und Menschenzoos befestigt und am untersten Seil hängen Publikumsreaktionen. Diese sind sowohl Teil als auch Ziel dieser partizipativen Kunstinstallation.

Im Dialogteam engagieren sich ausschliesslich Freiwillige. Diese können wählen, wie oft und wie lange sie sich engagieren möchten. Geeignet sind Einsätze zu zweit.

Anforderungen an das Dialogteam: empathisch, Unterstützung beim Formulieren von Texten der Besucherinnen und Besucher, ein offenes Ohr und Geduld.

Es findet vorgängig ein Briefing statt. Die Spesen werden vergütet. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme: 079 954 03 09, meinereaktion2020@gmail.com

Mehr Informationen:
https://cilgiaragethkunst.ch/installation/

Nachdenken über das koloniale Erbe

6460 Altdorf
Zug
6370 Stans
Schwyz
One-time volunteering job, Irregular engagement

Published on 29.06.2021

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